Allgemeine Geschäftsbedingungen
WeblyWeb · Patrick Schneider · Brockhauser Weg 62 · 58840 Plettenberg
E-Mail: patrick@weblyweb.de · Telefon: 01515 9132463 · Stand: 27.07.2026
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die Erstellung, Gestaltung und Betreuung von Websites sowie damit verbundene Beratungsleistungen zwischen WeblyWeb (Patrick Schneider, nachfolgend „Anbieter“) und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde“), unabhängig davon, ob der Kunde Verbraucher (§ 13 BGB) oder Unternehmer (§ 14 BGB) ist.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Der Anbieter erstellt dem Kunden auf Anfrage ein individuelles, unverbindliches Angebot per E-Mail.
(2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot schriftlich annimmt (z. B. per E-Mail), der Anbieter die Annahme des Auftrags per E-Mail bestätigt (Auftragsbestätigung) oder beide Parteien das jeweilige Vertragsdokument unterzeichnen.
(3) Der Anbieter speichert den Vertragstext und übersendet dem Kunden die wesentlichen Vertragsinhalte per E-Mail bzw. händigt ihm bei einem Vor-Ort-Termin ein unterschriebenes Exemplar aus.
§ 3 Leistungsumfang
(1) Gegenstand des Vertrags ist die im jeweiligen Angebot bzw. Vertragsdokument beschriebene Leistung (z. B. Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung einer Website, laufende Pflege, Wartung und Beratung).
(2) Änderungen oder Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen der vorherigen Abstimmung und können zu einer Anpassung des Preises führen.
(3) Für laufende Betreuungsleistungen (z. B. monatliche Wartung) gilt die im Vertrag genannte Laufzeit bzw. Kündigungsfrist (siehe § 13).
§ 4 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die im jeweiligen Angebot bzw. Vertragsdokument genannten Preise.
(2) Der Anbieter nimmt gemäß § 19 Abs. 1 UStG die Kleinunternehmerregelung in Anspruch. In den genannten Preisen ist daher keine Umsatzsteuer enthalten; ein gesonderter Steuerausweis erfolgt nicht.
(3) Die Zahlung erfolgt nach Rechnungsstellung per Überweisung, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei laufenden Betreuungsverträgen erfolgt die Abrechnung monatlich im Voraus.
(4) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen zu verlangen: bei Verbrauchern in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz (§ 288 Abs. 1 BGB), bei Unternehmern in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB).
(5) Gebühren Dritter (z. B. Domain-Registrierung, Hosting, kostenpflichtige Plugins oder Lizenzen) sind in den Preisen nach Abs. 1 nicht enthalten, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Sie trägt der Kunde unmittelbar oder erstattet sie dem Anbieter auf Nachweis.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden
(1) Der Kunde stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Zugangsdaten etc.) rechtzeitig zur Verfügung.
(2) Verzögerungen, die durch verspätete oder fehlerhafte Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten des Anbieters; vereinbarte Termine verschieben sich entsprechend.
(3) Der Kunde sichert zu, dass von ihm bereitgestellte Inhalte frei von Rechten Dritter sind bzw. er zu deren Nutzung berechtigt ist, und stellt den Anbieter insoweit von Ansprüchen Dritter frei.
§ 6 Abnahme
(1) Bei Verträgen über die einmalige Erstellung einer Website ist die fertiggestellte Leistung vom Kunden abzunehmen.
(2) Teilt der Anbieter die Fertigstellung mit und äußert sich der Kunde nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang dieser Mitteilung, obwohl er auf diese Frist und deren Rechtsfolge hingewiesen wurde, und liegt kein form- und fristgerecht angezeigter wesentlicher Mangel vor, gilt die Abnahme als erfolgt (§ 640 Abs. 2 BGB).
(3) Mit der Abnahme beginnt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche gemäß § 11 Abs. 2.
§ 7 Urheber- und Nutzungsrechte
(1) Mit vollständiger Bezahlung des vereinbarten Preises erhält der Kunde ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an der für ihn individuell erstellten Website (Layout, Struktur, angepasster Code). Bis zur vollständigen Zahlung verbleiben sämtliche Rechte beim Anbieter.
(2) Der Anbieter bleibt berechtigt, verwendete Programmcode-Bausteine, Frameworks und allgemeine, nicht kundenspezifische Gestaltungselemente auch für andere Projekte und Kunden zu nutzen; ein exklusives Nutzungsrecht hieran wird dem Kunden nicht eingeräumt.
(3) Vom Kunden bereitgestellte Inhalte (Texte, Bilder, Logo, Marken) bleiben Eigentum bzw. geistiges Eigentum des Kunden; der Anbieter erhält daran lediglich das zur Vertragserfüllung erforderliche Nutzungsrecht.
(4) Für zugekaufte Inhalte Dritter (z. B. Stockfotos, Schriftlizenzen, Plugins) gelten deren jeweilige Lizenzbedingungen; der Anbieter weist den Kunden hierauf hin, soweit für die Nutzung relevant.
(5) Wird die Website auf einer Plattform eines Dritten (z. B. Website-Baukasten, Shop- oder Content-Management-System) erstellt oder bearbeitet — weil dort bereits eine Seite des Kunden besteht oder weil der Kunde diese Umsetzung wünscht — gelten ergänzend die Nutzungs- und Lizenzbedingungen des jeweiligen Plattformanbieters. An Vorlagen, Designs, Bausteinen und Funktionen der Plattform selbst kann der Anbieter dem Kunden keine Rechte einräumen; diese richten sich ausschließlich nach dem Vertragsverhältnis des Kunden zum Plattformanbieter. Das Nutzungsrecht nach Absatz 1 erstreckt sich in diesen Fällen nur auf die vom Anbieter erbrachten individuellen Gestaltungs- und Anpassungsleistungen. Der Leistungsumfang ist durch die technischen und lizenzrechtlichen Möglichkeiten der Plattform begrenzt; auf erkennbare Einschränkungen weist der Anbieter vor Auftragserteilung hin. Laufende Kosten der Plattform (Tarif, Domain, kostenpflichtige Erweiterungen) trägt der Kunde nach § 4 Abs. 5.
§ 8 Referenznutzung
(1) Der Anbieter darf die für den Kunden erstellte Website als Arbeitsprobe bzw. Referenz nennen und in Ausschnitten zeigen, insbesondere auf der eigenen Website, in Bewerbungen um weitere Aufträge sowie in sozialen Medien.
(2) Der Kunde kann dieser Nutzung jederzeit formlos (z. B. per E-Mail) widersprechen; der Anbieter stellt die weitere Nutzung nach Zugang des Widerspruchs unverzüglich ein.
§ 9 Domain, Hosting und Zugangsdaten
(1) Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, werden Domain und Hosting auf den Namen und auf Kosten des Kunden bei einem Anbieter seiner Wahl registriert bzw. dort weitergeführt. Die Vertragsbeziehung zum Hosting-Anbieter besteht unmittelbar zwischen dem Kunden und diesem Anbieter.
(2) Übernimmt der Anbieter die technische Verwaltung von Domain, Hosting oder E-Mail-Postfächern, bleiben die zugrundeliegenden Verträge rechtlich beim Kunden; der Anbieter erhält lediglich die zur Verwaltung erforderlichen Zugriffsrechte. Diese können je nach Hosting-Anbieter über ein Zugriffs- bzw. Partnerrecht auf das bestehende Kundenkonto, über ein Unterkonto oder über gesonderte Zugangsdaten (z. B. FTP/SFTP, CMS-Login) eingeräumt werden. Welche Variante gilt, regelt das jeweilige Vertragsdokument.
(3) Zugangsdaten zu Hosting, Domain-Verwaltung und Content-Management-System werden dem Kunden auf Verlangen jederzeit sowie in jedem Fall bei Beendigung des Vertragsverhältnisses vollständig mitgeteilt bzw. übergeben.
(4) Der Kunde kann die dem Anbieter eingeräumten Zugriffsrechte jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Mit Beendigung des Vertragsverhältnisses enden die Zugriffsrechte des Anbieters; er nutzt sie nicht weiter und löscht ihm überlassene Zugangsdaten, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
§ 10 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Verbrauchern (§ 13 BGB) steht ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu, wenn der Vertrag im Fernabsatz (z. B. per E-Mail oder Telefon, ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit, § 312c BGB) oder außerhalb der Geschäftsräume des Anbieters geschlossen wird. Als außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen gilt insbesondere ein Vertrag, der bei einem Vor-Ort-Termin in den Räumen, im Betrieb oder in der Wohnung des Kunden unterzeichnet wird (§ 312b BGB). Kein Widerrufsrecht besteht, wenn der Vertrag in den Geschäftsräumen des Anbieters geschlossen wird.
(2) Widerrufsbelehrung (Muster nach Anlage 1 zu Artikel 246a § 1 Absatz 2 Satz 2 EGBGB):
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (WeblyWeb, Patrick Schneider, Brockhauser Weg 62, 58840 Plettenberg, Telefon: 01515 9132463, E-Mail: patrick@weblyweb.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Ende der Widerrufsbelehrung
Muster-Widerrufsformular (Anlage 2 zu Artikel 246a § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 EGBGB):
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An WeblyWeb, Patrick Schneider, Brockhauser Weg 62, 58840 Plettenberg, E-Mail: patrick@weblyweb.de:
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):
Bestellt am (*)/erhalten am (*):
Name des/der Verbraucher(s):
Anschrift des/der Verbraucher(s):
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):
Datum:(*) Unzutreffendes streichen.
(3) Vorzeitiges Erlöschen (§ 356 Abs. 4 BGB): Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Anbieter die Leistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung erst begonnen hat, nachdem der Kunde ausdrücklich zugestimmt und gleichzeitig bestätigt hat, dass er dadurch bei vollständiger Vertragserfüllung sein Widerrufsrecht verliert. Eine entsprechende Zustimmung wird im Vertragsdokument eingeholt.
(4) Für Unternehmer (§ 14 BGB) besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.
§ 11 Gewährleistung
(1) Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte des Werkvertragsrechts (§§ 633 ff. BGB).
(2) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 24 Monate ab Abnahme gemäß § 6 (§ 634a BGB).
(3) Mängel sind unverzüglich nach Entdeckung anzuzeigen. Der Anbieter ist zunächst zur Nacherfüllung durch Nachbesserung berechtigt (§ 635 BGB).
§ 12 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
(3) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit sowie für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz.
(4) Für Inhalte, die der Kunde selbst bereitstellt oder nach Übergabe eigenständig ändert, sowie für Ausfälle des vom Kunden gewählten Hosting-Anbieters übernimmt der Anbieter keine Haftung. Gleiches gilt für Ausfälle, Änderungen, Preisanpassungen oder die Einstellung von Fremdplattformen im Sinne des § 7 Abs. 5 sowie für dadurch verursachte Einschränkungen der Website.
§ 13 Laufzeit und Kündigung bei Betreuungsverträgen
(1) Betreuungs-/Wartungsverträge werden auf unbestimmte Zeit geschlossen, sofern nichts anderes vereinbart ist. Es gilt eine Mindestvertragslaufzeit von drei Monaten ab Vertragsbeginn.
(2) Nach Ablauf der Mindestlaufzeit können sie von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden, sofern keine abweichende Kündigungsfrist vereinbart wurde. Eine ordentliche Kündigung während der Mindestlaufzeit wird frühestens zu deren Ablauf wirksam.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(4) Bei Verträgen über die einmalige Erstellung einer Website kann der Kunde den Auftrag bis zur Abnahme jederzeit kündigen (§ 648 BGB). Der Anbieter behält in diesem Fall den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen; er kann hierfür pauschal 30 % der noch nicht abgerechneten Auftragssumme verlangen, sofern nicht der Kunde einen geringeren oder der Anbieter einen höheren tatsächlichen Wert nachweist.
§ 14 Datenschutz
(1) Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung des Anbieters und in Übereinstimmung mit der DSGVO.
(2) Erhält der Anbieter im Rahmen von Betreuungs- oder Verwaltungsleistungen Zugriff auf personenbezogene Daten, die der Kunde über seine Website oder sein Hosting verarbeitet (z. B. Kontaktanfragen, E-Mail-Postfächer, Zugriffslogs), wird der Anbieter insoweit als Auftragsverarbeiter tätig. Die Parteien schließen hierüber vor Beginn der Verarbeitung einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO; ein entsprechendes Vertragsmuster stellt der Anbieter zur Verfügung.
§ 15 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt dies nur insoweit, als zwingende verbraucherschützende Bestimmungen des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, nicht entgegenstehen.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis Plettenberg (Sitz des Anbieters).
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
§ 16 Verbraucherstreitbeilegung
Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.