Bauen ja — nur bist du bei einer KI der Nutzer. Bei mir bist du der Kunde.
Was dabei meist fehlt, sieht man nicht auf den ersten Blick: eine Struktur, mit der Google deine Seite versteht — und inzwischen auch KI-Assistenten, denn immer mehr Menschen starten ihre Suche dort statt bei Google. Dazu Pflichtthemen wie Impressum, Datenschutz und AGB, die Sicherheit der Seite und vieles, was hinter den Kulissen läuft. Genau dafür habe ich das geschulte Auge.
Und das Ergebnis wird immer nur so gut wie das, was man vorne hineingibt: Man muss wissen, welche Fragen man stellt, welche Informationen wirklich hineingehören und woran man merkt, dass etwas noch nicht stimmt. Diese Arbeit verschwindet nicht, sie verlagert sich nur. Das Wichtigste steht ohnehin in keinem Datensatz — was deinen Betrieb ausmacht, erfahre ich im persönlichen Gespräch mit dir.
Eines kann eine KI nämlich nicht: fühlen. Sie kennt die Wörter für Vertrauen, Stolz oder Handwerk — aber sie hat nie erlebt, wie sich das anfühlt. Sie steht nicht bei dir in der Werkstatt und hört nicht, wie du über deine Arbeit sprichst. Genau davon lebt aber gutes Design: Eine Website und erst recht ein Logo sollen etwas auslösen, und dafür muss jemand verstanden haben, wofür du stehst.
Für mich ist KI deshalb ein Werkzeug — sie nimmt Arbeit ab und macht manches schneller, mehr aber auch nicht. Das Gespür, die Entscheidungen und die Verantwortung bleiben beim Menschen. Und genau deshalb ist es nach wie vor wichtig, dass hinter deiner Seite einer steht.